Freitag, Januar 28, 2022
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SAINT-GOBAIN ÖKOPOWER DURCH GRÜNSTROM

Saint-Gobain deckt künftig einen erheblichen Teil seines Strombedarfs in Deutschland durch erneuerbare Energie. Dazu hat die Firmengruppe kürzlich einen zukunftsweisenden Industriekunden-Liefervertrag für Strom aus Wasserkraft abgeschlossen. Bereits in 2021 wird dadurch der Anteil der erneuerbaren Energie bei 60 % liegen und sich 2022 auf 75 % steigern, um dann zügig die angestrebten 100 % zu erreichen.

Die geschlossene Liefervereinbarung hat eine Gesamtkapazität von über 600 Gigawatt. „Für Saint-Gobain ist Nachhaltigkeit ein elementarer Baustein der Unternehmensstrategie“, unterstreicht Raimund Heinl, CEO Saint-Gobain Deutschland und Österreich. „Die Umstellung auf Grünstrom ist daher ein weiterer wichtiger und konsequenter Schritt, um unseren Beitrag zur Erreichung der anspruchsvollen Klimaschutzziele zu leisten.“

Reduzierung des gesamten CO2-Ausstoßes um bis zu 25 %

Damit setze Saint-Gobain ein klares Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung, auch wenn die Umstellung mit spürbaren Mehrkosten verbunden sei, so Raimund Heinl weiter. Die Bedeutung für den Gesamtenergieverbrauch des Unternehmens zeige sich daran, dass die CO2-Emissionen mit dieser Entscheidung bereits um bis zu 25 % reduziert werden können.

Weitere Projekte sind bereits angestoßen, um das klar definierte weltweite Ziel von Saint-Gobain zu erreichen: Net Zero Carbon in 2050. „Klimaschutz und Ressourcen-Effizienz sind für uns Maßstab und Orientierung bei allen Aktivitäten“, erklärt Werner Hansmann, Direktor Strategisches Marketing. „Daher richten wir unsere heutigen und zukünftigen Aktivitäten und Investitionen konsequent daran aus, diese Ziele bestmöglich zu unterstützen.“

Die Umstellung auf Grünstrom reiht sich ein in eine Vielzahl innovativer Nachhaltigkeitsprojekte und Aktivitäten bei Saint-Gobain. Diese reichen vom Recycling von Gips-Wertstoffen über rückbaubare Wärmedämmverbundsysteme bis hin zu hoch-effizienten Dämmstoffen und Klimaschutz-Gläsern, die durch Verwendung von recyceltem Altglas die Umwelt zusätzlich schonen. Mit der Entscheidung „pro Grünstrom“ setzt Saint-Gobain auch darauf, als Vorreiter in der Baubranche ein wichtiges Signal an Lieferanten, Kunden und die gesamte Industrie zu geben. „Denn nur bei einem konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien, langfristig ausgerichteter Gebäudeeffizienz durch optimale Dämm- und Fensterflächen sowie einer signifikanten Steigerung der Kreislaufwirtschaft können die gesetzten Klimaschutzziele erreicht werden“, so Werner Hansmann.

Saint-Gobain deckt künftig einen erheblichen Teil seines Strombedarfs in Deutschland durch erneuerbare Energie. Dazu hat die Firmengruppe kürzlich einen zukunftsweisenden Industriekunden-Liefervertrag für Strom aus Wasserkraft abgeschlossen.

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